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Von Socken, Pullovern und anderen Strickereien
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St.Brigid, die letzten Fotos

Wir sind wieder von unserem Besuchsmarathon zurück und jetzt liefere ich noch die versprochenen letzten Fotos von St.Brigid nach.

Ich habe St.Brigid am Wochenende auf dem Geburtstag einer Freundin getragen und ebenfalls noch einige Komplimente bekommen. Sie trägt sich sehr gut und ich bin jetzt sogar ganz froh, dass die Ärmel ein wenig kurz geraten sind, denn ich schiebe sie ohnehin ständig hoch und nun ist es nicht mehr nötig.
26.03.2006


St.Brigid ist fertig !!!!!

Aus lauter Sorge, dass St.Brigid zu groß werden könnte ist sie fast zu klein geworden. Die Ärmel könnten einen kleinen Tick länger sein.

Bis auf einige unwesentliche Reste hat die Wolle nur ganz knapp gereicht, 750g war doch ein bißchen wenig. Ich habe ja gedacht, ich könnte noch dunkelblau von einer anderen Partie hineinschmuggeln, aber leider hat sie sich farblich doch zu sehr abgehoben. Für einen halbwegs ansehnlichen Kragen, habe ich jetzt das seitliche 2re-2li- Versatzmuster in den Ausschnitt hineingestrickt und den Mittel-Zopf von den Armen ganz hochlaufen lassen, damit ein besserer Bezug zum Pullover hergestellt wird. Dafür habe ich alle meine Kleinst-Wollreste, die ich wegen der vielen Knoten rausschneiden mußte mit der Russian Join Methode zusammengesetzt und so diesen Kragen hinbekommen. Er ist nicht so optimal, aber tragbar. Hier könnt Ihr die vorgesehene Originallösung bewunden. Außerdem sind im Original Fransen am Vorder- und Rückenteil, die jetzt dem Wollmangel auch zum Opfer fallen. Trotzdem bin ich insgesamt zufrieden und werde ihn heute Abend gleich zum Englischunterricht anziehen. Kalt genug ist es ja trotz der Sonnenstrahlen noch.
20.03.2006


St.Brigid ist fast fertig

So kurz vor dem Winterende bin ich auch mit meinem St.Brigid in den letzten Zügen. Ich hoffe, dass ich am Wochenende zum Zusammennähen komme und dann fehlt nur noch der Kragen. An dem muss ich ein wenig mit dem Muster improvisieren, denn es wird der durchgehende Zopf erst einmal längs gestrickt und dann am Halsauschnitt angestrickt. Da ich den Zopf ja im Pullover schmäler gestrickt habe, muss ich das auch am Hals tun, was aber ziemlich mickrig aussieht. Mal sehen wie ich das löse.
Über die Anny Blatt Wolle habe ich mich diesmal ziemlich geärgert, denn es waren pro Knäuel 2-3 Knoten und manchmal sogar einige dünne Stellen, so dass ich stänig mit einem neuen Faden ansetzten mußte. Da habe ich jetzt einiges zum Vernähen, denn ich habe irgendwie nicht daran gedacht einzuweben. Allerdings ist es das erste Mal, dass die Wolle von Anny Blatt so eine schlechte Qualität hatte.
Und dann ist mir auch noch das Dunkelblau in meiner Partie ausgegangen, es hat gerade so für die Teile, die Ihr seht gereicht. Die Verkreuzungen schlucken so einiges weg, obwohl ich den Pulli kleiner gemacht habe als es in der Anleitung beschrieben war. Jetzt fällt es mir ein: Ich habe die Ärmel ja breiter machen müssen und da sind dann die ca. 30g, die jetzt fehlen geblieben. Zum Glück habe ich noch genügend von einer anderen Partie , die leider leicht heller ist, aber ich hoffe, dass es am Kragen nicht zu sehr zu sehen sein wird.
10.03.2006


Frust

Gestern habe ich am Nachmittag bei einer Strickfreundin und abends zu Hause zwei Mustersätze von beiden Ärmeln des St.Brigid gestrickt. Ich stricke immer beide Ärmel gleichzeitig und war ganz glücklich wie schnell ich voran komme. .....und heute Morgen stelle ich fest, dass sie am Unterarm zu schmal sind.
Sind die Ärmel durch die Kälte über Nacht geschrumpft oder was ist da los?
Es war mir ein Rätsel wie das passieren konnte, weil ich sie eigentlich ausgemessen und an die veränderte Maschenanzahl angepasst hatte und am Bündchen passen sie auch wunderbar. Beim Vorder- und Rückenteil hatte ich ja die angegebenen Maschenanzahl reduziert, weil mir St. Brigid sonst zu groß geworden wäre. Bei den Ärmeln hatte ich die Maschenanzahl aus der Anleitung belassen und trotzdem haut das nicht hin.
Ich denke es liegt daran, dass die seitlichen Zunahmen zu langsam sind und der Zopf, der dann aus den zugenommenen Maschen gestrickt wird zieht alles extrem zusammen ... und das hatte ich nicht bedacht.
Jetzt beim neuen Versuch nehme ich in jeder zweiten Reihe zu und bis jetzt scheint es zu funktionieren. Ob das die Lösung ist, werde ich spätestens im Unterarmbereich sehen., denn da ist die kritische Stelle.
Immer wieder diese Überraschungen......

Ach ja, eigentlich wollte ich noch ein Foto für die Wollschaffrage machen, aber hier ist es nur trüb und es schneit schon den ganzen Tag.
01.03.2006


Fortschritt und Stillstand

Direkt nach meinem letzten Eintrag ist unsere Festplatte kaputt gegangen, aber wir konnten wenigstens alle unsere gespeicherten Daten retten. Die letzte Woche stand dann im Zeichen des Wartens auf die neue Platte und der Neuinstallation. Bis das alles erledigt war.....
Mit meinen Strickprojekten bin ich aber in der Zwischenzeit gut voran gekommen.
Hier ist schon mal der St.Brigid, der allerdings schon vorletzte Woche soweit war und keinen Millimeter mehr gewachsen ist.

Ich stricke zur Zeit an so vielen anderen Geschenken, dass der Pulli leider erst einmal etwas liegen bleibt.
07.02.2006


St. Brigid macht Fortschritte


Vorder- und Rückenteil sind fast fertig. An dieser Stelle werde ich vorerst mal ein Stop einlegen und die Ärmel stricken. Da die Ärmel durch eine Schulterpasse (Zopf) verlängert werden, bin ich mir etwas unsicher wie hoch ich die Armausschnitte machen muss. Mit den fertigen Ärmeln kann ich dann besser ausmessen. Im Original wird seitlich ja einfach gerade hochgestrickt, aber mir gefällt das nicht, weil dann die Schultern zu weit auf den Armen hängen. So habe ich einfach das seitliche Perlmuster abgenommen.
Auf dem Foto kann man leicht erahnen, dass ich um den geraden Fall des Pullis im Bereich der Taille zu vermeiden das seitliche Perlmuster leicht tailliert habe. Mal sehen, ob das dann beim fertigen Teil besser als beim Ragna und Diagonalpullover aussieht.
28.02.2006


St.Brigid aus St.Anny

Ich habe mich entschieden, ich nehme die dunkelblaue Schurwolle von Anny Blatt und seht selbst, sie wirkt wirklich schön. Die Gedifra Highland Tweed hatte ich auch mal in der gesamten Breite angestrickt, aber es hat sich nur bestätigt, sie wirkt etwas fad und für meinen Geschmack auch einen Tick zu rustikal. Daher kein neuer Wollkauf, das hätte ich bei meinem Wollberg auch nicht mit meinem Gewissen vereinbaren können.


Wenn Ihr auf das Bild klickt, könnt Ihr den Karton sehen, der sich langsam anfängt zu leeren.
Das Rückenteil, das ihr oben seht, ist schon der 2. Versuch und zwar deshalb:


Ich habe ja für meine Pulloverbreite in Bezug zur Wolldicke und Nadelstärke die Maschenanzahl reduziert, indem ich die vier Zöpfe von jeweils neun Maschen auf sechs Maschen verschmälert habe. Aber ich habe erst nicht bedacht, dass ich dann auch in jeder zweiten und nicht erst in jeder vierten Reihe, wie in der Anleitung beschrieben, kreuzen muss. Der Zopf sieht sonst, wie auf dem Bild, etwas saft- und kraftlos aus.
Schon nach dem ersten Mustersatz hatte ich Zweifel, ob ich das so lassen soll, aber da habe ich mir noch eingeredet, dass so das Hauptmuster besser zur Geltung käme. Zum Glück bin ich nach dem zweiten Mustersatz für eine Stunde ins Fitnesstudio aufs Laufband gegangen. So monotones Laufen klärt doch ab und zu das Hirn und mir war klar, das kann ich so nicht lassen; ich würde mich immer über diese zu länglichen Zöpfe ärgern. Also nochmals von vorne und so bin ich jetzt sehr zufrieden.
26.01.2006



Man sollte meinen das wird mein erster Pullover

St.Brigid soll mein nächstes größeres Strickprojekt werden, aber der Anfang gestaltet sich überaus mühselig. Ich finde es sehr schwer die richtige Wolle zu finden, denn ich möchte eigentlich etwas aus meinen unendlichen Vorräten abbauen.
Die Wolle darf nicht zu dick sein, damit es kein Sack wird. Bei dünnerer Wolle würde ich mit den Maschen für meine Größe hinkommen, aber das Muster sieht nach nichts aus.
Im Muster selber kann man kaum was ändern, weil dann die Gesamtwirkung flöten geht. Mein Wollvorrat bewegt sich so im Rahmen von Nadelstärke 4.
Überlegt habe ich mir Maschen einzusparen und zwar bei der Zopfbreite. Vorgesehen sind für die vier Zöpfe jeweils 9 Maschen. Wenn ich sie nur über 6 Maschen stricke, bleiben sie auch noch ansehnlich, aber ich spare 12 Maschen bei der Gesamtmenge ein.
Eine weitere Bedingung habe ich auch noch: der Pulli darf nicht zu rustikal wirken.
So habe ich gestern mal angefangen Probeteile zu stricken:

Bei dieser Wolle (60%Schurwolle/40% Seide) hat mich die Farbe begeistert, aber sie ist für einen Aran ein totaler Fehlgriff. Viel zu weich und dehnbar und würde den Charakter dieses Pullis kaputt machen. Außerdem wirken die Rippen im Hauptmuster zu micktig.

Die Gedifra Highland Tweed würde sehr gut zum Charakter dieses Pullis passen und ich hätte mit 700g auch genügend, aber die Wolle wirkt so in Natura ein bißchen fad.
Von der Anny Blatt Kiss habe ich unendliche Mengen in verschiedenen Farben, eine traumhafte Wolle, aber ebenfalls für St.Brigid ungeeignet. Viel zu viel Mohair.

Dann habe ich noch von Anny Blatt diese dunkelblaue und weinrote Schurwolle. Von der Weinroten habe ich allerdings nur 600g, das könnte knapp werden; außerdem mein Ragna ist schon weinrot.
Von Dunkelblau habe ich 800g, da würde aber das Muster vielleicht nicht so gut herauskommen.

Oder soll ich mir ganz andere Wolle kaufen? Rowan?
Als wenn es in der Welt nicht andere Probleme gäbe....
Schreibt mir jetzt nicht, dass ich eine Meise habe, ich weiß es schon
24.01.2006



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